
Aktuelle Jobs für Lokführer im Personenverkehr
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Stellenangebote für Lokführer und Triebfahrzeugführer im Personenverkehr. Mögliche Einsatzbereiche sind Regionalbahnen, S-Bahnen, Fernverkehrszüge, Überführungsfahrten und betriebliche Rangierbewegungen.
Die Stellen unterscheiden sich unter anderem nach Fahrzeugbaureihe, Streckennetz, Schichtmodell, Einsatzort, erforderlicher Zusatzbescheinigung und vorhandener Berufserfahrung.
Was ist ein Lokführer?
Ein Lokführer führt Lokomotiven, ein Lokführer?
Ein Lokführer führt Triebzüge und andere Eisenbahnfahrzeuge eigenständig und sicher. Er beachtet Signale, Fahrpläne, Geschwindigkeitsvorgaben und betriebliche Anweisungen. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Vorbereitung des Fahrzeugs, die sichere Durchführung der Zugfahrt und das richtige Verhalten bei Störungen oder Abweichungen vom Regelbetrieb. Typische Berufsbezeichnungen sind: „Lokführer“ ist die gebräuchliche Berufsbezeichnung, während „Triebfahrzeugführer“ der formellere eisenbahnrechtliche Begriff ist. In Stellenanzeigen werden beide Begriffe häufig für dieselbe Tätigkeit verwendet. Der Begriff Triebfahrzeug umfasst nicht nur klassische Lokomotiven. Dazu können auch elektrische oder dieselbetriebene Triebzüge, Steuerwagenverbände und andere Fahrzeuge mit eigenem Antrieb gehören. Nein. Lokführer und Zugführer sind unterschiedliche Funktionen. In bestimmten Betriebskonzepten können Aufgaben unterschiedlich verteilt sein. Die Begriffe sollten in Stellenanzeigen dennoch nicht als Synonyme verwendet werden. Der Lokführer sorgt für die sichere und planmäßige Durchführung der Zugfahrt. Zu den möglichen Aufgaben gehören: Welche Tätigkeiten tatsächlich zur Stelle gehören, wird in der jeweiligen Stellenanzeige beschrieben. Im Personenverkehr steht neben der sicheren Zugfahrt auch die zuverlässige Beförderung der Fahrgäste nach dem vorgesehenen Fahrplan im Mittelpunkt. Abhängig vom Fahrzeug und Verkehrsunternehmen können zusätzliche Aufgaben dazugehören: Die genaue Aufgabenverteilung hängt vom Betriebskonzept und von der Ausstattung des Zuges ab. Lokführer im Regionalverkehr verbinden Städte, Gemeinden und Verkehrsknotenpunkte innerhalb einer Region. Typische Merkmale sind: S-Bahn-Fahrer arbeiten häufig in dicht befahrenen Ballungsräumen. Kurze Haltestellenabstände und ein eng getakteter Fahrplan verlangen eine besonders präzise Fahrweise. Typische Anforderungen sind: Im Fernverkehr führt der Lokführer Reisezüge über längere Strecken zwischen größeren Städten und Verkehrsknotenpunkten. Typische Merkmale sind: Bei Leer- oder Überführungsfahrten werden Triebfahrzeuge und Zugverbände ohne regulären Fahrgastbetrieb zwischen Bahnhöfen, Werkstätten, Abstellanlagen und Einsatzorten bewegt. Auch für solche Fahrten sind die erforderliche Fahrberechtigung sowie passende Fahrzeug- und Infrastrukturkenntnisse notwendig. Im Rangierdienst werden Fahrzeuge innerhalb von Bahnhöfen, Betriebswerken, Abstellanlagen oder Werkstattbereichen bewegt. Zu den möglichen Aufgaben gehören: Abhängig vom Verkehrsunternehmen können unterschiedliche Schienenfahrzeuge eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise: Die Berechtigung für eine Fahrzeugart gilt nicht automatisch für jede andere Baureihe. Die erforderlichen Fahrzeugkenntnisse werden für den konkreten Einsatz nachgewiesen und regelmäßig überprüft. Für das eigenständige Führen eines Triebfahrzeugs auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur sind grundsätzlich ein Triebfahrzeugführerschein und eine passende Zusatzbescheinigung erforderlich. Der Triebfahrzeugführerschein bestätigt grundlegende persönliche und berufliche Voraussetzungen. Dazu gehören insbesondere: Die Zusatzbescheinigung legt fest, welche Fahrzeuge der Lokführer führen darf und auf welcher Infrastruktur er eingesetzt werden kann. Sie kann unter anderem Angaben enthalten zu: Die Zusatzbescheinigung wird durch das Unternehmen ausgestellt, das den Triebfahrzeugführer verantwortlich einsetzt. Nein. Der Triebfahrzeugführerschein allein berechtigt nicht automatisch zum Führen jedes Zuges auf jeder Strecke. Zusätzlich benötigt der Fahrer die erforderlichen Nachweise für: Welche vorhandenen Qualifikationen übernommen werden können und welche Ergänzungen erforderlich sind, prüft das verantwortliche Eisenbahnunternehmen. Die Zusatzbescheinigung wird vom Eisenbahnunternehmen oder Infrastrukturbetreiber ausgestellt, der den Lokführer verantwortlich einsetzt. Vor der Ausstellung muss der Fahrer die erforderlichen fahrzeug- und infrastrukturbezogenen Kenntnisse nachweisen. Bei einem Wechsel des Unternehmens wird deshalb geprüft, welche Qualifikationen weiterhin genutzt werden können und welche betrieblichen Prüfungen oder Schulungen neu erforderlich sind. Die Zusatzbescheinigung unterscheidet zwischen verschiedenen Einsatzklassen. Für die hier beschriebenen Stellen im Personenverkehr ist insbesondere eine entsprechende Berechtigung für Zugfahrten im Personenverkehr relevant. Ein nach dem europäischen Modell ausgestellter Triebfahrzeugführerschein kann grundsätzlich auch in anderen Mitgliedstaaten verwendet werden. Er ersetzt jedoch nicht die für den konkreten deutschen Einsatz erforderliche Zusatzbescheinigung. Vor einem Einsatz werden unter anderem geprüft: Welche Schulungen, Prüfungen oder ergänzenden Nachweise notwendig sind, hängt vom vorhandenen Qualifikationsprofil und vom geplanten Einsatz ab. Streckenkenntnis bedeutet, dass der Lokführer die für eine sichere Fahrt erforderlichen Eigenschaften der befahrenen Strecke kennt. Dazu können gehören: Wie die Streckenkenntnis erworben, dokumentiert und regelmäßig überwacht wird, legt das verantwortliche Unternehmen im Rahmen seiner betrieblichen Verfahren fest. Vor dem selbstständigen Einsatz muss der Lokführer mit der jeweiligen Fahrzeugbaureihe und ihren Sicherheitssystemen vertraut sein. Die Ausbildung kann unter anderem umfassen: Nach einem Fahrzeugwechsel oder bei einer neuen Baureihe können zusätzliche Schulungen und Prüfungen erforderlich sein. Die erforderlichen Kenntnisse richten sich nach der befahrenen Infrastruktur und dem eingesetzten Fahrzeug. Je nach Stelle können Kenntnisse verlangt werden zu: Die konkrete Kombination wird in der Stellenanzeige oder im Verlauf der betrieblichen Qualifizierung angegeben. Für Fahrten auf deutscher Eisenbahninfrastruktur sind grundsätzlich ausreichende Deutschkenntnisse für die sichere betriebliche Kommunikation erforderlich. Die Sprachkenntnisse müssen eine aktive und zielgerichtete Verständigung ermöglichen: Als maßgebliches Niveau wird in den deutschen Vorschriften grundsätzlich B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens genannt. Eine reguläre Tätigkeit als Lokführer auf deutscher Eisenbahninfrastruktur ist ohne ausreichende betriebliche Deutschkenntnisse normalerweise nicht möglich. Die Kommunikation ist sicherheitsrelevant. Der Lokführer muss Anweisungen verstehen, eindeutig antworten und bei Störungen oder Notfällen präzise kommunizieren können. Auf einzelnen Grenz- oder Durchgangsstrecken können besondere sprachliche Regelungen gelten. Für klassische Stellen im deutschen Regional-, S-Bahn- oder Fernverkehr sollten Bewerber jedoch mit einer verbindlichen Deutschanforderung rechnen. Lokführer benötigen ein hohes Sicherheitsbewusstsein, Konzentrationsfähigkeit und die Bereitschaft, auch in unregelmäßigen Schichten zuverlässig zu arbeiten. Wichtige Eigenschaften sind: Triebfahrzeugführer müssen ihre körperliche und psychologische Eignung nachweisen. Im Rahmen der vorgeschriebenen Untersuchungen können unter anderem geprüft werden: Auch nach Aufnahme der Tätigkeit finden regelmäßige Untersuchungen und Überprüfungen statt. Lokführer müssen ihre medizinische Eignung und bestimmte berufliche Kenntnisse regelmäßig erneut nachweisen. Zu den wiederkehrenden Kontrollen können gehören: Die konkreten Termine und Verfahren werden nach den geltenden Vorschriften und den betrieblichen Regelungen organisiert. Bei vielen Stellen werden bereits vorhandene Erfahrung und eine gültige Fahrberechtigung für den Personenverkehr erwartet. Von Vorteil können sein: Andere Stellen enthalten zunächst eine Anpassungsqualifizierung für neue Fahrzeuge, Strecken oder betriebliche Verfahren. Ja. Auch erfahrene Lokführer benötigen vor einem neuen Einsatz häufig eine betriebs- und fahrzeugspezifische Qualifizierung. Eine mögliche Einarbeitung umfasst: Erst nach erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Qualifizierung ist ein selbstständiger Einsatz möglich. Ja. Neben der klassischen Berufsausbildung gibt es bei verschiedenen Eisenbahnunternehmen betriebliche Qualifizierungen für Quereinsteiger. Die Programme können unter anderem umfassen: Diese Kategorie richtet sich jedoch hauptsächlich an Bewerber, die bereits als Lokführer qualifiziert sind. Stellen für Quereinsteiger müssen in der jeweiligen Anzeige ausdrücklich entsprechend gekennzeichnet sein. Der konkrete Ablauf richtet sich nach Dienstplan, Fahrzeug und Verkehrsleistung. Ein typischer Dienst kann folgende Schritte umfassen: Da der Personenverkehr an allen Wochentagen und zu unterschiedlichen Tageszeiten stattfindet, arbeiten Lokführer häufig im Schichtdienst. Möglich sind unter anderem: Die genauen Dienstzeiten, Ruhephasen und Schichtfolgen werden durch den jeweiligen Dienstplan bestimmt. Im Regional- und S-Bahn-Verkehr endet der Dienst häufig am vorgesehenen Einsatz- oder Heimatstandort. Eine tägliche Rückkehr ist jedoch nicht bei jeder Stelle garantiert. Im Fernverkehr oder bei besonderen Umläufen können auswärtige Dienstenden und Übernachtungen vorgesehen sein. Achten Sie in der Stellenanzeige auf Angaben wie: Bei einer Störung muss der Lokführer den Zug sichern, die Situation beurteilen und nach den geltenden betrieblichen Verfahren handeln. Zu den möglichen Aufgaben gehören: Welche Maßnahmen der Fahrer selbst durchführen darf, hängt von Fahrzeug, Störung und betrieblicher Qualifikation ab. Eine klare und eindeutige Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil der sicheren Eisenbahnbetriebsführung. Lokführer kommunizieren unter anderem mit: Bei sicherheitsrelevanten Gesprächen müssen Informationen vollständig verstanden, korrekt wiederholt und eindeutig bestätigt werden. Die Vergütung hängt vom Verkehrsunternehmen, Tarif- oder Arbeitsvertrag, der Berufserfahrung, dem Einsatzbereich und den Arbeitszeiten ab. Einfluss auf die Auszahlung können unter anderem haben: Die konkrete Vergütung und ihre Zusammensetzung stehen in der jeweiligen Stellenanzeige oder im zugrunde liegenden Tarif- beziehungsweise Arbeitsvertrag. Vergleichen Sie die Stellen anhand des Einsatzbereichs und der konkret erforderlichen Qualifikationen. Wichtige Angaben sind: Verbindlich sind ausschließlich die Anforderungen und Bedingungen der jeweiligen Stellenanzeige. Wählen Sie eine passende Stellenanzeige aus und senden Sie Ihre Bewerbung über das dort bereitgestellte Formular. Halten Sie möglichst folgende Angaben bereit: Weitere Positionen finden Sie in der Übersicht aller aktuellen Stellenangebote. Die gebräuchlichsten Bezeichnungen sind Lokführer und Triebfahrzeugführer. „Lokführer“ wird besonders häufig in Stellenanzeigen und in der Alltagssprache verwendet. Nein. Der Lokführer führt das Triebfahrzeug. Der Zugführer übernimmt je nach Unternehmen andere Aufgaben im Zugbetrieb. Ein Lokführer bereitet das Fahrzeug vor, führt den Zug, beachtet Signale und Fahrplanvorgaben und reagiert bei technischen oder betrieblichen Störungen. Der Triebfahrzeugführerschein bestätigt grundlegende Voraussetzungen wie medizinische und psychologische Eignung sowie allgemeine Fachkenntnisse. Die Zusatzbescheinigung legt fest, welche Fahrzeuge ein Lokführer führen darf und für welche Infrastruktur und betrieblichen Systeme er qualifiziert ist. Nicht allein. Für den konkreten Einsatz wird zusätzlich eine passende Zusatzbescheinigung mit den erforderlichen Fahrzeug- und Infrastrukturkenntnissen benötigt. B1 kann in der Zusatzbescheinigung die Beschränkung auf Zugfahrten im Personenverkehr bezeichnen. Das darf nicht mit dem gleichnamigen Sprachniveau verwechselt werden. Für die betriebliche Kommunikation auf deutscher Eisenbahninfrastruktur werden grundsätzlich Deutschkenntnisse auf mindestens B1-Niveau verlangt. Für reguläre Einsätze auf deutscher Infrastruktur ist das normalerweise nicht möglich, da die sichere Kommunikation mit Fahrdienstleitung und Leitstelle gewährleistet sein muss. Streckenkenntnis umfasst die für eine sichere Fahrt notwendigen Kenntnisse über Bahnhöfe, Geschwindigkeiten, Gefälle, Betriebsstellen und örtliche Besonderheiten. Der Fahrer benötigt nachgewiesene Kenntnisse für die Fahrzeuge, die er führen soll. Bei einer neuen Baureihe ist normalerweise eine zusätzliche Qualifizierung erforderlich. Das ist möglich, wenn er die für den Personenverkehr erforderlichen Fahrzeug-, Infrastruktur- und betrieblichen Qualifikationen erwirbt. Ja. Früh-, Spät-, Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste gehören bei vielen Personenverkehrsstellen zum Arbeitsmodell. Im Regional- und S-Bahn-Verkehr ist das häufig der Fall. Im Fernverkehr können auswärtige Dienstenden und Übernachtungen vorgesehen sein. Einige Eisenbahnunternehmen bieten betriebliche Qualifizierungen für Quereinsteiger an. Andere Stellen setzen einen vorhandenen Triebfahrzeugführerschein und Berufserfahrung voraus. Geprüft werden unter anderem Seh- und Hörvermögen, allgemeine Gesundheit sowie psychologische Eignung und Konzentrationsfähigkeit. Die Vergütung hängt von Verkehrsunternehmen, Tarif- oder Arbeitsvertrag, Erfahrung, Schichtmodell und möglichen Zuschlägen ab. Maßgeblich ist die jeweilige Stellenanzeige. Die aktuell verfügbaren Angebote finden Sie oberhalb dieses Kategorietextes. Öffnen Sie eine Anzeige, um Fahrzeug, Strecke, Schichten, Qualifikationen und Vergütung zu vergleichen. Vergleichen Sie aktuelle Stellenangebote für Lokführer und Triebfahrzeugführer im Personenverkehr und wählen Sie eine Position, die zu Ihren Fahrzeug-, Strecken- und Sprachkenntnissen passt. Alle Informationen zu Fahrzeugbaureihe, Zusatzbescheinigung, Einsatzgebiet, Dienstplan, Vergütung und Anforderungen finden Sie direkt in der jeweiligen Stellenanzeige.
Lokführer oder Triebfahrzeugführer – was ist der Unterschied?
Ist ein Zugführer dasselbe wie ein Lokführer?
Funktion
Typische Aufgabe
Lokführer
Führt das Triebfahrzeug und verantwortet die sichere Zugfahrt
Zugführer
Übernimmt je nach Verkehrsunternehmen Aufgaben im Zug- und Fahrgastbetrieb
Welche Aufgaben hat ein Lokführer?
Welche Aufgaben übernimmt ein Lokführer im Personenverkehr?
Welche Arten von Lokführer-Jobs gibt es?
Lokführer im Regionalverkehr
S-Bahn-Lokführer
Lokführer im Fernverkehr
Lokführer für Leer- und Überführungsfahrten
Lokführer im Rangierdienst
Welche Fahrzeuge führt ein Lokführer im Personenverkehr?
Welche Dokumente braucht ein Lokführer?
Triebfahrzeugführerschein
Zusatzbescheinigung
Reicht ein Triebfahrzeugführerschein allein aus?
Wer stellt die Zusatzbescheinigung aus?
Was bedeutet Klasse B oder B1 beim Triebfahrzeugführer?
Klasse
Einsatzbereich
Klasse A
Rangierfahrten
Klasse B
Zugfahrten im Personen- und Güterverkehr
B1
Beschränkung auf Zugfahrten im Personenverkehr
B2
Beschränkung auf Zugfahrten im Güterverkehr
Werden in einem EU-Staat ausgestellte Lokführerlizenzen anerkannt?
Was ist die Streckenkenntnis?
Wie werden Fahrzeugkenntnisse nachgewiesen?
Welche deutschen Signal- und Sicherungssysteme muss ein Lokführer kennen?
Welche Deutschkenntnisse braucht ein Lokführer?
Ist eine Lokführer-Stelle ohne Deutschkenntnisse möglich?
Welche persönlichen Voraussetzungen gelten?
Welche medizinischen Voraussetzungen gelten?
Wie oft werden Kenntnisse und Eignung überprüft?
Ist Berufserfahrung im Personenverkehr erforderlich?
Gibt es eine Einarbeitung für erfahrene Lokführer?
Kann man als Quereinsteiger Lokführer werden?
Wie läuft ein typischer Dienst ab?
Welche Arbeitszeiten haben Lokführer?
Kehrt ein Lokführer täglich zurück?
Was passiert bei einer technischen Störung?
Wie wichtig ist die Kommunikation?
Wie setzt sich die Vergütung eines Lokführers zusammen?
Worauf sollte ich vor der Bewerbung achten?
Wie bewerbe ich mich als Lokführer?
Häufige Fragen zu Lokführer-Jobs
Was ist die richtige deutsche Berufsbezeichnung für einen Zugmaschinisten?
Ist ein Zugführer ein Lokführer?
Welche Aufgaben hat ein Lokführer?
Was ist ein Triebfahrzeugführerschein?
Was ist eine Zusatzbescheinigung?
Reicht ein EU-Triebfahrzeugführerschein für eine Stelle aus?
Was bedeutet B1 bei Lokführern?
Welche Deutschkenntnisse werden benötigt?
Kann man ohne Deutschkenntnisse als Lokführer arbeiten?
Was ist Streckenkenntnis?
Braucht ein Lokführer eine Berechtigung für jede Fahrzeugbaureihe?
Kann ein Güterzuglokführer im Personenverkehr arbeiten?
Arbeiten Lokführer im Schichtdienst?
Kehrt ein Lokführer täglich zurück?
Gibt es Stellen für Quereinsteiger?
Welche medizinischen Untersuchungen sind erforderlich?
Wie hoch ist die Vergütung eines Lokführers?
Wo finde ich aktuelle Lokführer-Stellen?
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